Medizinrecht · 06. März 2019
Die Ärztliche Abrechnung Eine Abrechnung der gesetzlich versicherten Patienten ist nur möglich, wenn ihre behandelnden Ärzte niedergelassen sind. Niedergelassene Ärzte besitzen eine Zulassung um gesetzlich Versicherte zu behandeln, diese erhalten sie von der kassenärztlichen Vereinigung. Eine Mitgliedschaft der kassenärztlichen Vereinigung (KV) ist eine unabdingbare Voraussetzung um Patienten der gesetzlichen Versicherung zu behandeln und darüber abzurechnen. Es besteht ein Vertrag...
Versicherungsrecht · 06. März 2019
Krankenkasse: Grundsätzlich ist jeder Bürger dazu verpflichtet sich in einer Krankenkasse zu versichern, die gesetzliche Krankenkasse ist für jeden Bürger zugänglich, für die private Krankenkasse hingegen muss der Bruttolohn die Versicherungspflichtgrenze übersteigen. Man ist entweder pflichtversichert, familienversichert oder freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Grundsätzlich sind alle Arbeitnehmer, so auch Auszubildende, Studenten (Studenten dürfen bis zum 25....
Medizinrecht · 06. März 2019
Unsere Mandantin ist Krebspatientin. Nach einer sechsmonatigen Chemotherapie konnte nun eine beidseitige Mastektomie sowie Rekonstruktion mittels Eigengewebe durchgeführt werden. Dazu musste Eigenfett aus ihrem Bauch entnommen werden. Diese Operation dauerte über zehn Stunden. Nach diesem „OP-Marathon“ fühlte sich unsere Mandantin sehr schwach und litt unter starken Nebenwirkungen von der Narkose. Es wurde vorab ein zehntägiger Aufenthalt anvisiert. Nach nur fünf Tagen wurde sie (aus...
Medizinrecht · 06. März 2019
Bei der Anlage eines Magenbypasses wurde die falsche Operationsmethode gewählt. Dadurch stellten sich gravierende körperliche Beeinträchtigungen bei unserer Mandantin ein, die beinahe im Tod gipfelten. Unsere Mandantin litt seit ihrer Kindheit unter Adipositas. Nach einem langen (Rechtsstreit) übernahm schließlich die Krankenkasse die Kosten für die Anlage eines proximalen Magenbypasses. Der Eingriff erfolgte schließlich in einem regionalen Krankenhaus, das für sich den Status eines...
Medizinrecht · 01. März 2019
Ein Schlaganfall eines unserer Mandanten wurde, da das Krankenhaus über keine Schlaganfallstation (Stroke Unit) verfügte, nach unserer Auffassung zu spät richtig behandelt. Unser Mandant leidet nun unter den daraus folgenden Schäden. Aufgrund eines Schlaganfalls wurde unser Mandant in eine Klinik eingewiesen, die über keine Stroke Unit verfügte. Die erstbehandelnde Klinik hätte unseren Mandant unserer Auffassung nach direkt weiterverweisen müssen. Dies geschah erst Stunden später. In...
Medizinrecht · 01. März 2019
Unsere Mandantin litt unter einer Sinusbradykardie, weshalb ihr ein Zweikammerschrittmacher implantiert werden sollte. Während und nach der Operation kam es zu schweren Versäumnissen der Behandler. Unsere Mandantin stellte sich aufgrund einer Kollapsneigung erstmals bei einem Kardiologen vor. Dieser stellte fest, dass sie unter einer Sinusbradykardie (verlangsamte Herzfrequenz) litt. Deshalb wurde ein Zweikammerschrittmacher implantiert, wobei als Vorhofsonde eine Schraubenelektrone...
Medizinrecht · 01. März 2019
Trotz eindeutiger Anzeichen einer Blinddarmentzündung wurde unser Mandant nach dem Ausschluss einer Lungenembolie wieder nach Hause entlassen. Bestätigt sich der ursprünglich geäußerte Verdacht nicht, muss bei gleichwohl fortbestehenden, massiven Beschwerden eine weitere Abklärung derselben erfolgen. Wegen starken Bauchschmerzen und Atembeschwerden wurde unser Mandant von seinem Hausarzt mit Verdacht auf eine Lungenembolie in die Klinik überwiesen. Bei der ausschließenden Untersuchung...
Medizinrecht · 16. Februar 2019
Im Dezember 2018 verurteilte das OLG Hamm einen Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe auf Zahlung von 500.000 Euro Schmerzensgeld. Grund dafür war das Unterlassen einer nach der Geburt sonst üblichen Blutzuckeruntersuchung bei der Klägerin - der 2010 Neugeborenen - durch den Beklagten. Während der Schwangerschaft war bei der Mutter eine Infektion der Scheide mit Streptokokken der Gruppe B, sowie eine Beckenendlage diagnostiziert worden. In Folge eines Aufklärungsgesprächs, über...
Medizinrecht · 23. Januar 2019
Leitsätze zu OLG Rostock: Die Frage zur ärztlichen Aufklärung ist tauglicher Gegenstand im selbständigen Beweisverfahren ZPO §§ 485 II, 487 ZPO Die Frage zur ärztlichen Aufklärung ist tauglicher Gegenstand im selbständigen Beweisverfahren. Ärztliche Aufklärungsfehler und die diesbezüglichen Beweisfragen erfüllen die Tatbestandsvoraussetzungen der Ursache eines Personenschadens im Sinne des § 485 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 ZPO. Bereits der Gesetzgeber sieht nach Einführung des Gesetzes zur...
Medizinrecht · 23. Januar 2019
OLG Karlsruhe: Die Frage zur ärztlichen Aufklärung ist kein tauglicher Gegenstand im selbständigen Beweisverfahren ZPO §§ 485 II, 487 ZPO 1. Die Frage zur ärztlichen Aufklärung bezieht sich weder auf das Tatbestandsmerkmal „Zustand einer Person“ (§ 485 II 1 Nr. 1 ZPO) noch auf das Tatbestandsmerkmal „Ursache eines Personenschadens“ (§ 485 II 1 Nr. 2 ZPO) und kann damit kein Gegenstand im selbständigen Beweisverfahren sein. 2. Mit der Beweisfrage zur medizinischen Bewertung der...

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