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PRODUKTHAFTUNG

Fehlerhafte Prothesen und Medizinprodukte

Auf dieser Website finden Patienten mit einer fehlerhaften Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese der Firma Zimmer oder einer ASR Hüftprothese von DePuy oder einer McMinn-Prothese sowie mit schadhaften Prothesen anderer Hersteller Unterstützung. Unsere Kanzlei verhilft geschädigten Patienten zu Ihrem Recht. 

Fehlerhafte Hüftprothesen und deren Folgen

Allein der Durom Prothesentyp der Firma Zimmer wurde in den Jahren 2003 bis 2008 im Loretto Krankenhaus in Freiburg im Breisgau über ca. 1000 Patienten implantiert. DePuy Betroffene gibt es in Deutschland über ca. 5.500.  


Der Wissenschaftliche Ausschuss SCENIHR der Europäischen Kommission hat seine ausführliche Stellungnahme zur Sicherheit von Gelenkprothesen mit Metall-auf-Metall (Metal-on-Metal, MoM) Gleitpaarung veröffentlicht. Es werden darin Oberflächenersatzsysteme (Resurfacing Hip Arthroplasty, HR) und vollständige Hüftgelenksendoprothesen (Total Hip Arthroplasty, THA) nunmehr bewertet. Demnach führen MoM-Gelenkprothesen zur erheblichen Freisetzung von Metallpartikeln und/oder –ionen im Körper, unabhängig von der Prothesenart (HR oder THA) und unabhängig von der Kopfgröße des jeweiligen Implantats.


Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Jahr 2012 kommt wegen der Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese der Firma Zimmer zu dem Ergebnis, dass die Durompfanne sich beim Implantieren sogar verformt. Diese Verformung ist Ursache für erhöhten schädlichen Metallabrieb. 

 

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Selbständiges Beweisverfahren bei Produkthaftung
Lesen Sie hier unseren Beweisantrag wegen Schadensersatz aufgrund fehlerhafter Hüftimplantate der Fa. Depuy (implantiert im Loretto Krankenhaus Freiburg)
Beweisantrag Produkthaftung Hüftimplanta
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Patientenanwalt Michael Graf berät Sie gerne!

Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese, DePuy ASR™ XL-Hüftkopfsystem, McMinn-Prothesen von Smith & Nephews, Produkte von Eska Implants, Gelenkteile der Falcon Medical oder von Braun Aesculap u.a.

Vermutlich gibt es deutliche Gemeinsamkeiten  bei den Problemen der Patienten mit einer Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese und dem DePuy ASR™ XL-Hüftkopfsystem (mit sogenannten extra großen Metallköpfen), und auch McMinn-Prothesen von Smith & Nephews sind vermutlich betroffen. Solche möglichen Produktfehler haben flächendeckende und drastische Gesundheitsfolgen für Patienten.

 

"Die Folge: Viele Patienten haben keine Ahnung, dass ihre Prothese jederzeit bersten kann. Experten gehen von einigen hundert fehlerhaften Implantaten aus; schließlich sind nicht nur Produkte von Eska Implants auffällig geworden, auch Gelenkteile der Falcon Medical oder von Braun Aesculap haben versagt."

vgl. Der Spiegel, Ausgabe 1/2009, S. 36ff.

 

Betroffene Patienten berichten uns beispielsweise folgende Konstellation:

"2009 und 2010 wurden bei mir auf beiden Seiten zwei McMinn-Prothesen eingesetzt, und vorerst sah alles gut aus, doch vor einem guten Jahr begannen deutliche Probleme: schwere körperliche Erschöpfung, schlimme Schlafstörungen, dann immer größere brennende Schmerzen und Knacken in meinem Hüftgelenk, und dann auch einen 20-fach erhöhten Chrom- und Kobalt-Wert. Jetzt müssen leider beide Hüften sofort re-operiert werden. Da ich glaube, dass es noch weitere Smith&Nephews-Geschädigte gibt, die diese und ähnliche Probleme mit McMinn haben, möchte ich mich hier nun für mich und letztlich auch für andere zur Wehr setzen!"

 

Sind Sie Opfer einer fehlerhaften Prothese oder von Produkthaftung?

 

Dann sollten Sie nicht zu lange warten, denn es gilt in Deutschland eine kurze dreijährige Verjährungsfrist.

 

In solchen Personenschadensfällen wird unser Rechtsanwalt als erstes alle nötigen Beweismittel sichern.

 

Nach der Beweissicherung wird unser Anwalt die vorhandenen Beweise auswerten und begutachten.

 

Dabei prüfen wir auch, ob dem verantwortlichen Klinikum hierbei Behandlungsfehler oder Aufklärungsfehler unterlaufen sind.

 

Unter Umständen wird hierfür ein Gutachteninstitut, d.h. ein medizinischer Experte bzw. Facharzt hinzugezogen.

 

Anschließend werden wir Ihre Ansprüche dem Grunde und der Höhe nach ermitteln und berechnen, um sodann den Hersteller oder seine Versicherung bzw. das Klinikum mit den Ansprüchen wie bspw. Schmerzensgeld und Schadensersatz konfrontieren.

 

Wir leiten dann die außergerichtlichen Regulierungsverhandlungen mit der jeweiligen Versicherung bzw. dem jeweiligen Hersteller ein. Hierbei wird es darum gehen, dass wir für Sie (zunächst) ohne Einschaltung des Gerichtes für Ihre bisherigen Schäden eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen, und vor allem für alle zukünftigen Schäden eine verjährungssichere Anerkenntniserklärung erhalten.

 

Und sollte einmal die jeweilige Gegenseite nicht bereit sein, Ihre Schäden angemessen zu regulieren, so reichen wir für Sie gerne eine fundierte Schadensersatzklage beim zuständigen Gericht ein ... natürlich nicht nur in Freiburg, sondern bundesweit!

 

Wir beraten Sie gerne:

 

0761-897-88610

 

Bei uns ist die anwaltliche Erstberatung unverbindlich, wir freuen uns auf Sie!

gerne auch über unser kostenfreies Onlineformular.

 

Ihr Michael Graf

Fachanwalt für Medizinrecht und Versicherungsrecht

-Ihre Patientenanwälte für Freiburg, Karlsruhe und Umgebung, natürlich auch bundesweit-


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"Wie ein Stromschlag“ - Der Spiegel 1/2009
400 000 künstliche Gelenke werden jährlich in Deutschland implantiert, doch immer wieder kommt es dabei zu drastischen Materialfehlern. Die Patienten bleiben ahnungslos ihrem schlimmen Schicksal überlassen – bis das Metall bricht...
SPIEGEL_2009_01_63216654.pdf
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ROBIN FÖRSTER, PATIENTENANWALT

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DOMINIQUE WERNER, REF. JUR.

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NELA GROTHE, DIPL. JUR.

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